Ergometrie und Spirometrie

Ergometrie

Die Ergometrie dient im Rahmen der internistischen Ordination zu Diagnostik und Verlaufskontrolle von Herzkreislauferkrankungen.

Im Rahmen der Vorsorge- und Trainingsmedizin wird diese Untersuchung zur Beurteilung des Trainingszustandes und der Aufdeckung nicht bekannter Herzkreislauferkrankungen (Belastungsbluthochdruck, Rhythmusstörungen, Durchblutungsstörungen im Herzmuskel, …) eingesetzt.

Besonders wichtig ist die Ergometrie als Grundlage für ein optimiertes Training.

Spirometrie

Die Lungenfunktionsmessung dient zur Diagnostik und Steuerung der Therapie bei Lungenerkrankungen (Asthma, COPD). Ich setze diese Messung bei Patienten mit Allergien ein, um frühzeitig eine Lungenbeteiligung diagnostizieren zu können. Bei Rauchern hilft die Spirometrie, um rechtzeitig die Notwendigkeit einer Inhalationstherapie zum Schutz der Lunge zu erkennen.

Trainingsmedizin

Die Trainingsmedizin hat bei folgenden Erkrankungen einen besonders hohen Stellenwert: Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung, Diabetes mellitus, Übergewicht, Asthma bronchiale, COPD, Osteoporose, uvm. Sportmedizinisch ist bei eben diesen Erkrankungen die Behandlungsmöglichkeit durch ein kontrolliertes Training belegt. Ob bei einem konsequenten, sportmedizinisch geführten Training die medikamentöse Therapie beibehalten, reduziert oder abgesetzt werden kann, ist von Patient zu Patient unterschiedlich.